Käsekuchen mit Magerquark
Hervorgehoben unter: Zuckerkunst
Ich liebe es, Käsekuchen zu backen, und dieser Käsekuchen mit Magerquark ist stets ein Hit bei Freunden und Familie. Mit seiner leichten und luftigen Textur und dem cremigen Geschmack ist er einfach unwiderstehlich. Magerquark sorgt dafür, dass dieser Kuchen nicht nur köstlich, sondern auch etwas gesünder ist. Ich habe verschiedene Varianten ausprobiert, aber diese Version hat sich als die beste herausgestellt. Auf jeden Fall ist es ein Rezept, das man immer wieder gerne macht!
Als ich zum ersten Mal diesen Käsekuchen mit Magerquark gebacken habe, war ich überrascht, wie einfach und lecker er ist. Die Kombination aus frischem Quark und ein wenig Zitrone verleiht dem Kuchen eine erfrischende Note, die ihn perfekt für jeden Anlass macht. Ich empfehle, den Kuchen über Nacht im Kühlschrank ruhen zu lassen, damit sich die Aromen optimal entfalten können.
Eine meiner besten Erfahrungen war, ihn bei einer kleinen Feier zu servieren. Alle waren begeistert von der leichten Konsistenz und wie gut er geschmeckt hat. Ein kleiner Geheimtipp: Verwende unbedingt frische Zitronenschale für den besten Geschmack!
Warum Sie diesen Käsekuchen lieben werden
- Leichte und cremige Textur, die perfekt schmilzt
- Frischer Geschmack durch die Kombination von Quark und Zitrone
- Ideal für besondere Anlässe oder einfach zum Genießen
Die Rolle der Zutaten
Der Magerquark ist das Herzstück dieses Käsekuchens und sorgt für die charakteristische Cremigkeit und Leichtigkeit. Durch den hohen Wassergehalt bleibt der Kuchen saftig, während der Zucker optimal die Süße balanciert. Es ist wichtig, die Frische des Quarks zu wählen, da er den Geschmack des Kuchens maßgeblich beeinflusst. Erfahrungsgemäß empfehle ich, einen Quark mit einem Fettgehalt von 0,2% zu verwenden, um den leichten Geschmack beizubehalten.
Die Butterkekse dienen nicht nur als Boden, sondern bringen auch eine angenehme Süße und Textur ins Spiel. Achten Sie darauf, die Kekse gleichmäßig zu zerbröseln, damit eine homogene Krume entsteht. Wenn Sie keine Butterkekse im Haus haben, können Sie alternative Kekse wie Digestive-Kekse verwenden – sie verleihen eine ähnliche Konsistenz und können den Geschmack des Kuchens leicht variieren.
Technik und Tipps zum Backen
Bevor Sie mit dem Backen beginnen, stellen Sie sicher, dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben. Dies trägt dazu bei, dass die Quarkfüllung gleichmäßig cremig wird. Ein Mixer oder eine Küchenmaschine eignet sich am besten für das Verrühren der Zutaten; so erreichen Sie eine glatte, klumpenfreie Masse. Bei der Zugabe von Backpulver ist das Timing entscheidend, um ein optimales Aufgehen zu gewährleisten – mischen Sie es direkt mit den anderen Zutaten.
Beim Backen ist die Temperatur von 180°C empfehlenswert, um den Käsekuchen gleichmäßig zu garen. Halten Sie während des Backens ein Auge auf die Oberfläche. Sie sollte goldbraun werden und leicht fest erscheinen, aber nicht zu trocken. Wenn der Kuchen zu schnell bräunt, können Sie ihn kurz mit Alufolie abdecken. Nach dem Backen ist es wichtig, den Käsekuchen langsam abkühlen zu lassen, damit er nicht reißt.
Zutaten
Zutaten für den Käsekuchen
- 500g Magerquark
- 200g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Zitrone (Saft und Schale)
- 150g Butterkekse
- 100g Butter
- 1 Päckchen Backpulver
Zusätzliche Zutaten für den Boden
Zubereitung
Boden vorbereiten
Die Butterkekse zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung in eine Springform drücken und einen Rand formen. Im Kühlschrank kaltstellen.
Füllung zubereiten
In einer großen Schüssel den Magerquark mit Zucker, Eiern, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale verrühren. Das Backpulver hinzufügen und gut vermischen.
Backen
Die Quarkmasse gleichmäßig auf dem Keksboden verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C etwa 60 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
Auskühlen lassen
Den Käsekuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen. Am besten über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.
Servieren
Profi-Tipps
- Für einen noch intensiveren Geschmack können Sie etwas Zitronenlikör zur Füllung hinzufügen. Auch Beeren als Topping eignen sich hervorragend für eine fruchtige Note.
Lagerung und Haltbarkeit
Nach dem Abkühlen sollten Sie den Käsekuchen in den Kühlschrank stellen. Er hält sich in einem luftdichten Behälter bis zu einer Woche. Ich empfehle, den Kuchen vor dem Servieren mit frischem Obst oder einer leichten Sahne zu garnieren, um zusätzliche Frische und Geschmack zu verleihen.
Wenn Sie den Käsekuchen länger genießen möchten, können Sie ihn auch einfrieren. Wickeln Sie ihn gut in Frischhaltefolie und Aluminiumfolie ein, um Gefrierbrand zu vermeiden. Bei richtiger Lagerung bleibt er bis zu drei Monate frisch. Lassen Sie ihn dann langsam im Kühlschrank auftauen, bevor Sie ihn servieren.
Variationen und Anpassungen
Dieser Käsekuchen lässt sich leicht anpassen. Statt Zitronenschale können Sie auch Orangen- oder Limettenschale verwenden, um eine andere Geschmacksnote zu erzielen. Für eine schokoladige Variante können Sie geschmolzene Schokolade unter die Quarkmasse heben – eine köstliche Mischung, die Schokoladenliebhaber begeistern wird.
Wenn Sie nach einer glutenfreien Option suchen, ersetzen Sie die Butterkekse durch glutenfreie Kekse oder machen Sie einen Boden aus gemahlenen Mandeln. Achten Sie darauf, die Menge der Butter anzupassen, da der Mandelboden tendenziell mehr Feuchtigkeit benötigt. Solche Anpassungen machen den Käsekuchen sowohl für glutenempfindliche Personen als auch für alle anderen zu einem Hit.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich den Käsekuchen ohne Zucker machen?
Ja, Sie können Erythrit oder einen anderen Süßstoff verwenden. Achten Sie darauf, die Menge entsprechend anzupassen.
→ Wie lange hält der Käsekuchen im Kühlschrank?
Er hält sich etwa 5-7 Tage im Kühlschrank, wenn er gut verpackt ist.
→ Kann ich den Käsekuchen einfrieren?
Ja, der Kuchen lässt sich gut einfrieren. Wickeln Sie ihn gut ein und lagern Sie ihn in einem luftdichten Behälter.
→ Wie kann ich den Käsekuchen variieren?
Sie können Früchte, Nüsse oder Schokolade hinzufügen, um dem Käsekuchen eine persönliche Note zu verleihen.
Käsekuchen mit Magerquark
Ich liebe es, Käsekuchen zu backen, und dieser Käsekuchen mit Magerquark ist stets ein Hit bei Freunden und Familie. Mit seiner leichten und luftigen Textur und dem cremigen Geschmack ist er einfach unwiderstehlich. Magerquark sorgt dafür, dass dieser Kuchen nicht nur köstlich, sondern auch etwas gesünder ist. Ich habe verschiedene Varianten ausprobiert, aber diese Version hat sich als die beste herausgestellt. Auf jeden Fall ist es ein Rezept, das man immer wieder gerne macht!
Was Sie brauchen
Zutaten für den Käsekuchen
- 500g Magerquark
- 200g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Zitrone (Saft und Schale)
- 150g Butterkekse
- 100g Butter
- 1 Päckchen Backpulver
Anweisungen
Die Butterkekse zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung in eine Springform drücken und einen Rand formen. Im Kühlschrank kaltstellen.
In einer großen Schüssel den Magerquark mit Zucker, Eiern, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale verrühren. Das Backpulver hinzufügen und gut vermischen.
Die Quarkmasse gleichmäßig auf dem Keksboden verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C etwa 60 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
Den Käsekuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen. Am besten über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.
Zusätzliche Tipps
- Für einen noch intensiveren Geschmack können Sie etwas Zitronenlikör zur Füllung hinzufügen. Auch Beeren als Topping eignen sich hervorragend für eine fruchtige Note.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 320 kcal
- Total Fat: 18g
- Saturated Fat: 10g
- Cholesterol: 150mg
- Sodium: 90mg
- Total Carbohydrates: 28g
- Dietary Fiber: 1g
- Sugars: 20g
- Protein: 10g